Winter-Impressionen mit Basset Hounds – 2011/2012

Unsere zwei Basset Hounds, Al Capone und Borsellino von Hollandheim, lieben Temperaturen nahe oder unter dem Gefrierpunkt über alles. Die nachstehenden Fotos, welche im Winter 2011/2012 in der Aarelandschaft beim Schloss Reichenbach aufgenommen wurden, zeigen glückliche und zufriedene Basset Hounds – Sonne und Pulverschnee versetzen unsere Hounds in Hochform.

Um die Bilder im Grossformat zu sehen Thumbnail anklicken.

Laufevent: Grand Prix von Bern

Nachdem ich meinen letzten Laufevent vor acht Jahren bestritten hatte, entschloss ich mich dieses Jahr am grössten Schweizer Volkslauf teilzunehmen. Ich meldete mich Mitte Januar für die schönsten 10 Meilen der Welt respektive für den Grand Prix von Bern an.
Die schönsten 10 Meilen der Welt
Gesagt ist noch nicht getan. Das Bewältigen der Distanz von 10 Meilen oder 16.093 Kilometer bedarf der Vorbereitung, möchte ich doch nicht im hinteren sondern lieber im mittleren oder gar im vorderen Drittel meiner Alterskategorie klassiert werden. Der in den vergangenen Jahren bis Ende Dezember 2011 wöchentlich absolvierte Long-Jog von 15 Kilometer genügt hierzu nicht. Also erhöhte ich das Laufpensum um eine Einheit von 10 Kilometer, in welche ich auch ein Intervall-Training einbaute.

Das Aufzeichnen meiner Trainingseinheiten erfolgt über Produkte von SUUNTO


Als Laufschuh benütze ich das Modell GT-2160 von ASICS. Die Bekleidung stammt aus dem Hause X-BIONIC.
Die von mir benützte Sportuhr, das Modell SUUNTO t6c, beinhaltete ein zweimonatiges Probeabo bei 2peak. Ich testete dieses sowie in alphabetischer Reihenfolge die nachstehenden dynamischen Traningssysteme: 2exercise, running.COACH und das VICSYSTEM. Einen guten Vergleich der zwei letztgenannten Online-Trainingspläne habe ich bei lauftipps.ch gefunden. Nach dem eingehenden Prüfen der vier Trainingssysteme entschied ich mich für das VICSYSTEM, welches meine Bedürfnissen sehr gut abdeckt und ein vorzügliches Preis-Leistungs-Verhältnis ausweist.
An Literatur legte ich mir das grosse Buch vom Marathon zu. Dies ist meines Erachtens die Lauffibel schlechthin und hat das Zeug zum Standardwerk, welches in keiner Läufer-Bibliothek fehlen sollte.
Fortsetzung folgt….spätestens am 13. Mai 2012

Aktualisierung vom 13. Mai 2012

Foto von unterwegs

Goodbye Eidgenössische Finanzverwaltung EFV

Seit rund dreissig Jahren arbeite ich in der Eidgenössischen Finanzverwaltung EFV, schwergewichtig in der Sparkasse Bundepersonal SKB. Zeit für einen Rückblick, muss werde ich doch diese lieb gewordene Arbeitsstätte per Ende November dieses Jahres verlassen.
Früher war nicht alles besser: noch vor dreissig Jahren waren Lochkarten für die SKB als Betriebssparkasse State of the Art für Kontoführung und Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Zehn Jahre später, also vor rund zwanzig Jahren (1989), wurde die Lochkarten-Applikation, welche auf dem IBM-Host der EFV lief, auf das FIRST-System der NCR migriert. SKB-Mitarbeiter waren fortan für das Handling von Soft- und Hardware zuständig – dank tatkräftiger Unterstützung mittels eines NCR-Remote Access. Da die Jahrzahlen in vielen Komponenten dieses Systems nur zweistellig repräsentiert und verarbeitet waren, was beim Jahreswechsel 1999/2000 zu einem Millenium-Bug geführt hätte, wurde im letzten Quartal des Jahres 1999 in einem sogenannten Big Bang auf die mandantenfähige IBIS®-Plattform gewechselt und ein Outsourcing vorgenommen. In den letzten Jahre wurde unter dem Projektnamen IBISmove IBIS® technologisch wie auch funktional neu entwickelt, so dass an Pfingsten 2009 IBIS3G erfolgreich eingeführt werden konnte. Verändert hat sich per Ende 2009 auch mein berufliches Umfeld, ich mutierte

Hier mein persönlicher Rückblick noch als Video-Clip