Am Sonntag, 7. April 2013 fand im Saal des Restaurants Schloss Reichenbach in Zollikofen die 14. ordentliche Generalversammlung statt. Vor dem “offiziellen Teil” gemäss Traktandenliste kamen die Basset Hounds in den Genuss eines Spazierganges.
Am Sonntag, 7. April 2013 fand im Saal des Restaurants Schloss Reichenbach in Zollikofen die 14. ordentliche Generalversammlung statt. Vor dem “offiziellen Teil” gemäss Traktandenliste kamen die Basset Hounds in den Genuss eines Spazierganges.
Das nasskalte Wetter setzte unserem siebenjährigen Basset Hound Borsellino v. Hollandheim zu. Wir befürchteten schon einen Bandscheiben-Vorfall im Bereich der Lendenwirbel als Borsellino Mühe hatte sich zu bewegen – sein Gang war von Steifheit und einer leichten Lahmheit gezeichnet. Unverzüglich gingen wir mit Borsellino zu unserem Tierarzt, welcher zum Glück nicht einen Bandscheiben-Vorfall diagnostizierte. Dank der guten Medikation klangen die Schmerzsymptome nach kurzer Zeit ab und er läuft und springt wieder wie einst im Mai.
Damit unser Borsellino von Hollandheim künftig besser vor Nässe und Kälte geschützt wird und so hoffentlich Wirbelsäulen-Probleme nicht mehr auftreten, orderten wir einen Dog Coat von einem namhaften englischen Traditionsunternehmen. Bei der Anprobe mussten wir jedoch feststellen, dass ein Modell von der Stange für einen Basset Hound nicht sonderlich geeignet ist, weshalb wir unseren Borsellino ausmassen und bei Chic Basset Clothes eine sozusagen massgeschneiderte Regenbekleidung bestellten.
Unsere zwei Basset Hounds, Al Capone und Borsellino von Hollandheim, lieben Temperaturen nahe oder unter dem Gefrierpunkt über alles. Die nachstehenden Fotos, welche im Winter 2011/2012 in der Aarelandschaft beim Schloss Reichenbach aufgenommen wurden, zeigen glückliche und zufriedene Basset Hounds – Sonne und Pulverschnee versetzen unsere Hounds in Hochform.
Um die Bilder im Grossformat zu sehen Thumbnail anklicken.
Nachdem ich meinen letzten Laufevent vor acht Jahren bestritten hatte, entschloss ich mich dieses Jahr am grössten Schweizer Volkslauf teilzunehmen. Ich meldete mich Mitte Januar für die schönsten 10 Meilen der Welt respektive für den Grand Prix von Bern an.
Gesagt ist noch nicht getan. Das Bewältigen der Distanz von 10 Meilen oder 16.093 Kilometer bedarf der Vorbereitung, möchte ich doch nicht im hinteren sondern lieber im mittleren oder gar im vorderen Drittel meiner Alterskategorie klassiert werden. Der in den vergangenen Jahren bis Ende Dezember 2011 wöchentlich absolvierte Long-Jog von 15 Kilometer genügt hierzu nicht. Also erhöhte ich das Laufpensum um eine Einheit von 10 Kilometer, in welche ich auch ein Intervall-Training einbaute.
Meine Moves verfolgen in
Das Aufzeichnen meiner Trainingseinheiten erfolgt über Produkte von SUUNTO
Als Laufschuh benütze ich das Modell GT-2160 von ASICS. Die Bekleidung stammt aus dem Hause X-BIONIC.
Die von mir benützte Sportuhr, das Modell SUUNTO t6c, beinhaltete ein zweimonatiges Probeabo bei 2peak. Ich testete dieses sowie in alphabetischer Reihenfolge die nachstehenden dynamischen Traningssysteme: 2exercise, running.COACH und das VICSYSTEM. Einen guten Vergleich der zwei letztgenannten Online-Trainingspläne habe ich bei lauftipps.ch gefunden. Nach dem eingehenden Prüfen der vier Trainingssysteme entschied ich mich für das VICSYSTEM, welches meine Bedürfnissen sehr gut abdeckt und ein vorzügliches Preis-Leistungs-Verhältnis ausweist.
An Literatur legte ich mir das grosse Buch vom Marathon zu. Dies ist meines Erachtens die Lauffibel schlechthin und hat das Zeug zum Standardwerk, welches in keiner Läufer-Bibliothek fehlen sollte.
Fortsetzung folgt….spätestens am 13. Mai 2012
Aktualisierung vom 13. Mai 2012
Foto von unterwegs
Clip vom Zieleinlauf
Seit rund dreissig Jahren arbeite ich in der Eidgenössischen Finanzverwaltung EFV, schwergewichtig in der Sparkasse Bundepersonal SKB. Zeit für einen Rückblick, muss werde ich doch diese lieb gewordene Arbeitsstätte per Ende November dieses Jahres verlassen.
Früher war nicht alles besser: noch vor dreissig Jahren waren Lochkarten für die SKB als Betriebssparkasse State of the Art für Kontoführung und Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Zehn Jahre später, also vor rund zwanzig Jahren (1989), wurde die Lochkarten-Applikation, welche auf dem IBM-Host der EFV lief, auf das FIRST-System der NCR migriert. SKB-Mitarbeiter waren fortan für das Handling von Soft- und Hardware zuständig – dank tatkräftiger Unterstützung mittels eines NCR-Remote Access. Da die Jahrzahlen in vielen Komponenten dieses Systems nur zweistellig repräsentiert und verarbeitet waren, was beim Jahreswechsel 1999/2000 zu einem Millenium-Bug geführt hätte, wurde im letzten Quartal des Jahres 1999 in einem sogenannten Big Bang auf die mandantenfähige IBIS®-Plattform gewechselt und ein Outsourcing vorgenommen. In den letzten Jahre wurde unter dem Projektnamen IBISmove IBIS® technologisch wie auch funktional neu entwickelt, so dass an Pfingsten 2009 die Banking Software IBIS3G® erfolgreich eingeführt werden konnte. Verändert hat sich per Ende 2009 auch mein berufliches Umfeld, ich mutierte
Als Abonnent und Leser der NZZ am Sonntag stellte ich dem Stilpapst Jeroen van Rooijen (jvr) die folgende Themenanfrage: Eigentlich sind weisse Socken ja verpönt – aber irgendwie sieht es komisch aus, zu weissen Sneakern von Paul Smith
eine andere Farbe Socken zu tragen. Mein Outfit von unten nach oben: die erwähnten Sneaker, blaue Jeans von Seven for all Mankind bestückt mit Gurt von Paul Smith schon wieder
und entweder Hemd, Polo oder Shirt in vorwiegend weiss von Aeronautica Militare.
Wie ist Ihre Meinung hierzu.
In der Ausgabe vom 26. Juni 2011 schreibt jvr: Da haben sie aber recht. Zu weissen Sneakers sind Sportsocken noch immer eine vernünftige Wahl – dies gilt auch für Leser aus dem Berner Mittelland und dem Aargau. Es sähe wirklich eigenartig aus, solch freizeitliches Schuhwerk mit (womöglich noch knielangen) Business-Socken zu tragen. Es müssen aber richtige Socken sein, nicht so kleine “Söcklinge”, die gehen nur für Frauen.
Am Sonntag, 27. Februar 2011, fand im Restaurant Schloss Reichenbach die 12. ordentliche Generalversammlung statt. Nachstehend das Wichtigste in Kürze.
Wahlen
Präsidentin: Jacqueline Beare
Vizepräsidentin: Cecilia Ekholm
Kassier: Claude-Alain Jacot-Guillarmod
Aktuar: Jean-Pierre Garofalo
Zuchtwartin: Eva Marti
Ausstellungsverantwortliche: Jacqueline Beare
Beisitzerin: Verena Neuburger
Der neue FCI-Rassestandard Nummer 163 ist seit dem 27. Januar 2011 in Kraft.
Zur Zeit liegt erst die englische Version vor. In der Schweiz wurde erstmals an der IHA Fribourg nach dem neuen Standard gerichtet. Am Samstag, 19. Februar 2011, durch den schweizerischen Richter J. Bosshard und am Sonntag, 20. Februar 2011, durch den belgischen Richter N. Deschuymere. Hier das Video, welches einen Ausschnitt vom Sonntag wiedergibt.
Die Interpretation des neuen Standards wird in Züchterkreisen heftig diskutiert. Gerne verweise ich hierzu auf einen Facebook-Thread von der renommierten Züchterin Carla Gerber, welche notabene auch Richterin von Basset Hounds ist.
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