Erfahrung mit papierlosem Büro

By Bruno on 28. November 2015 — 1 min read

Vor vielen, vielen Jahren hörte ich einen Vortrag von Bruno Franzen dem Interhome-Gründer, in welchem er das papierlose Büro propagierte. Ja und dann las ich rund zehn Jahre später beim Leumund den Artikel über HP ePrint, in welchem mann/frau den geringen privaten Papieroutput bei der Post ausdrucken kann. Wow! Gesagt, getan. Als sich bei meinem Laserjet die Patronen zu Ende neigten, war die Zeit reif um den Drucker zu entsorgen und auf das papierlose Büro umzustellen.

Leider war die Freude nur von kurzer Dauer – HP ePrint wird nicht mehr angeboten. Suchte nach alternativen Lösungen und entsonn mich der SuisseID, mit welcher digitale Dokumente rechtsgültig unterzeichnet werden können. Wollte SuisseID im Post-Webshop kaufen – geht nicht ohne Drucker! Das Antragsformular verlangt zwingend den Ausdruck.

SuisseID Antragsformular

Kontaktierte den Kundendienst@Post per Mail und fragte, ob ich das Antragsformular auf meiner einer Postfiliale ausdrucken könne und erhielt folgende Antwort:

„soweit ich weiss, haben Poststellen nur einen Kopierer“

Wow! Da sie jetzt Süssigkeiten und Snacks aus ihren Filialen weggeräumt haben oder werden wäre doch so viel, viel Platz für einen öffentlichen Drucker.

Fazit: das papierlose Büro ist doch noch nicht gänzlich möglich.

Posted in: WorkLife

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  • Ich habe mir mittlerweile einen Samsung Laserdrucker angeschafft mit dem ich die paar Drucke im Jahr problemlos und günstig drucken kann. Der Drucker kostet rund 100.- CHF und dank Laser hat man kein Problem mit ausgetrockneter Tinte wenn man wenig druckt. Alternativ könntest Du Dir deinen Ausdruck auch via https://www.pingen.com/ selbst zusenden. 🙂

  • @Christian Leu Pingen ist ein Versuch wert, habe Konto eröffnet und erhalte morgen Freitag meinen ersten Output zugesandt. Drucker im Wohnbereich lieber nicht ist für mich ein No-Go.